Acht kleine Werkzeuge für die Fragen, bei denen Rechnen schneller ist als Schätzen: Wo sitzt der Nagel? Welches Format passt zu meiner Wandbreite? Reicht die Auflösung meines Fotos für 120 Zentimeter?
Pixelmaße und Druckgröße eingeben – und erfahren, ob es reicht. Ohne den 300-dpi-Mythos, dafür mit dem Betrachtungsabstand als Maßstab.
Wandbreite eingeben, passendes Bildformat erhalten. Der Rechner arbeitet nach der Zwei-Drittel-Regel und zeigt das Ergebnis maßstabsgetreu über deinem Möbelstück.
Todesjahr eingeben – und erfahren, ob und ab wann die Werke eines Künstlers gemeinfrei sind. Plus: Wer als Nächstes frei wird.
Wandfarbe wählen – und erfahren, welche Bildfarben davor funktionieren. Mit Kontrastprüfung nach demselben Verfahren wie bei Text.
Wandbreite und Bilderzahl eingeben – und die Einzelmaße plus die exakten Nagelkoordinaten bekommen. Gemessen von links und vom Boden.
Bildhöhe und Aufhängersitz eingeben – und die exakte Nagelhöhe herausbekommen. Für vier verschiedene Situationen, inklusive Möbel.
Drei Fragen, und du bekommst zwei bis drei Kunststile, die zu deinem Raum passen – jeweils mit konkreter Motiv- und Materialempfehlung.
Gesamtbreite eingeben, Teile und Fugen wählen – und die Maße der Einzelteile bekommen. Inklusive der Fugen, die alle vergessen.
Was die Rechner leisten – und was nicht
Jeder Rechner arbeitet im Browser. Es wird nichts übertragen und nichts gespeichert; wer die Seite schliesst, hinterlässt keine Eingabe.
Sie lösen Geometrie, keine Geschmacksfragen. Der Planer sagt, wo die Nägel sitzen – ob die Motive zusammen funktionieren, sieht man erst, wenn sie nebeneinander auf dem Boden liegen. Und jede Rechenregel steht als Text auf der jeweiligen Seite: Wer nachrechnen will, kann das.
Zwei Werkzeuge beantworten Fragen, bei denen Zahlen allein nicht reichen. Der Epochen-Zeitstrahl rechnet die Schutzfrist aus, ersetzt aber keine Rechtsberatung – was neben der Frist noch zu prüfen ist, steht dort. Der Stil-Finder nennt, was zuverlässig funktioniert, nicht was am besten aussieht.